
Du willst endlich einen günstigen Broker, traust den 0-Euro-Versprechen aber nicht? Stell dir vor: Du öffnest deine Banking-App, siehst eine spannende Aktie – und zögerst. Warum? Weil du weißt, dass jede Order Geld kostet. 5 Euro hier, 10 Euro da. Am Ende des Jahres hast du mehr für Gebühren bezahlt als an Rendite eingefahren. Genau hier setzt finanzen.net zero an: Ein Neobroker, der verspricht, was viele suchen – kostenloses Wertpapierdepot, keine Ordergebühren ab 500 Euro und eine einfache App. Aber hält finanzen.net zero, was es verspricht? In diesem ausführlichen Test beleuchten wir die finanzen.net Zero Erfahrungen aus dem Jahr 2026, analysieren Gebühren, Sicherheit, Produktauswahl und zeigen dir, für wen sich dieser Broker wirklich eignet.
Was ist finanzen.net zero?
finanzen.net zero ist ein deutscher Online-Broker, der sich als Neobroker im kostengünstigen Segment positioniert. Viele Nutzer, die ihre ersten finanzen.net zero Erfahrungen gemacht haben, loben besonders die einfache Registrierung und niedrigen Einstiegshürden. Das Ziel: Privatanlegern den Zugang zu Wertpapieren so einfach und günstig wie möglich zu machen. Der Broker gehört zur finanzen.net GmbH, einem bekannten Finanzportal im deutschsprachigen Raum, und bietet Handel über eine mobile App sowie eine Weboberfläche an.
Für wen wurde finanzen.net zero entwickelt?
finanzen.net zero richtet sich vor allem an kostenbewusste Privatanleger, die mit überschaubarem Aufwand in Aktien, ETFs oder Krypto-Währungen investieren möchten. Besonders Einsteiger profitieren von der intuitiven Benutzeroberfläche und den niedrigen Einstiegshürden. Viele finanzen.net zero Erfahrungen bestätigen, dass sich die Plattform besonders für Anleger eignet, die ihre ersten Schritte an der Börse machen möchten – ohne von komplizierten Gebührenmodellen abgeschreckt zu werden. Auch ETF-Sparer, die regelmäßig kleinere Beträge investieren wollen, finden in finanzen.net zero einen passenden Partner. Das finanzen.net zero Depot eignet sich zudem für Buy-and-Hold-Anleger, die ihre Wertpapiere langfristig halten und nicht täglich handeln.
Wer mit geringen Einstiegskosten starten möchte, profitiert laut vieler finanzen.net zero Erfahrungen von genau diesem unkomplizierten Zugang.
Weniger geeignet ist der Broker für aktive Daytrader, die mehrere Handelsplätze, Charts mit umfangreichen Analyse-Tools oder telefonischen Support benötigen.
Wenn du die Grundlagen des Tradings noch nicht kennst, lies zuerst unseren Guide: Krypto-Trading für Einsteiger – Strategien & Risiken
finanzen.net zero Erfahrungen im Überblick
Die finanzen.net zero Erfahrungen von Nutzern sind überwiegend positiv, wenn es um die Themen Kosten und Einsteigerfreundlichkeit geht. Kritik gibt es hingegen bei eingeschränkten Handelsmöglichkeiten und Service-Features. Schauen wir uns die wichtigsten Bereiche genauer an.
Kontoeröffnung und erste Schritte
Die Kontoeröffnung bei finanzen.net zero erfolgt komplett digital und dauert in der Regel wenige Minuten. Du benötigst ein Smartphone, einen gültigen Personalausweis oder Reisepass sowie eine deutsche Bankverbindung. Der Ablauf:

- Registrierung: Du lädst die finanzen.net zero App herunter oder besuchst die Website und gibst deine persönlichen Daten ein.
- Verifizierung: Die Identitätsprüfung erfolgt per Video-Ident-Verfahren direkt über die App. Alternativ ist auch das Post-Ident-Verfahren möglich, was jedoch länger dauert.
- Freischaltung: Nach erfolgreicher Prüfung wird dein Depot freigeschaltet. Das finanzen.net zero Depot kann meist innerhalb von 1-2 Werktagen genutzt werden (laut Anbieterangaben, Stand: Januar 2026).
Die Ersteinzahlung auf das Verrechnungskonto erfolgt per Überweisung von deinem Referenzkonto. Sobald das Geld eingegangen ist, kannst du mit dem Handel beginnen.
Viele Anleger, die ihre finanzen.net zero Erfahrungen öffentlich teilen, berichten von einem schnellen Onboarding-Prozess und einer zuverlässigen App-Bedienung, auch für Technik-Neulinge.
finanzen.net zero App Erfahrungen
Die finanzen.net zero App ist das Herzstück des Angebots. Sie ist für iOS und Android verfügbar und überzeugt durch eine klare, aufgeräumte Benutzeroberfläche. Die wichtigsten Funktionen:
- Übersichtliche Depotansicht: Du siehst auf einen Blick deine Wertpapiere, deren aktuelle Werte und die Performance.
- Suchfunktion: Aktien, ETFs und andere Wertpapiere lassen sich einfach über die Suche finden.
- Order-Erteilung: Kauf und Verkauf erfolgen mit wenigen Klicks. Du gibst die Stückzahl oder den Betrag ein und bestätigst die Order.
- Sparplan-Verwaltung: ETF-Sparpläne können direkt in der App eingerichtet und verwaltet werden.
- Push-Benachrichtigungen: Du erhältst Meldungen zu Kursveränderungen oder Orderausführungen.
- In vielen finanzen.net zero Erfahrungen wird die App besonders für ihre Übersichtlichkeit und intuitive Bedienung gelobt – ideal für Börseneinsteiger.
Die finanzen.net zero App Erfahrungen in App-Stores zeigen tendenziell positive Bewertungen, insbesondere für die Bedienbarkeit. Kritikpunkte betreffen gelegentlich fehlende Chart-Funktionen oder erweiterte Analyse-Tools, die Profi-Trader vermissen. Für Einsteiger und gelegentliche Anleger ist die App jedoch völlig ausreichend.
finanzen.net zero Gebühren und Kosten
Ein entscheidender Faktor bei der Broker-Wahl sind die finanzen.net zero Kosten. Der Neobroker wirbt mit einem transparenten Gebührenmodell, das sich klar von klassischen Banken abhebt.
Ordergebühren und Mindermengenzuschlag
Bei finanzen.net zero fallen keine Ordergebühren an, wenn dein Ordervolumen mindestens 500 Euro beträgt (laut Preis- und Leistungsverzeichnis, Stand: Januar 2026). Das bedeutet: Du kaufst Aktien oder ETFs im Wert von 500 Euro oder mehr – und zahlst 0 Euro Provision.

Für Orders unter 500 Euro wird ein Mindermengenzuschlag von 1 Euro berechnet. Das ist im Vergleich zu klassischen Banken, die oft 5-10 Euro pro Order verlangen, immer noch günstig. Allerdings solltest du diesen Punkt bei kleineren Käufen im Hinterkopf behalten.
Beispiel:
- Order über 800 Euro: 0 Euro Gebühren
- Order über 300 Euro: 1 Euro Gebühren
Spreads und weitere Kosten
Während die Ordergebühren bei finanzen.net zero niedrig sind, verdient der Broker über Spreads. Der Spread ist die Differenz zwischen Ankaufs- und Verkaufskurs eines Wertpapiers. Je höher der Spread, desto höher deine indirekten Kosten.
Die finanzen.net zero Gebühren durch Spreads variieren je nach Wertpapier und Marktlage. Aktien großer, liquider Unternehmen haben meist enge Spreads, während bei kleineren Nebenwerten oder außerhalb der Handelszeiten die Spreads steigen können.
Besonders relevant ist dieser Kostenfaktor beim Krypto-Handel. Laut Preis- und Leistungsverzeichnis (Stand: Januar 2026) beträgt der Spread für Kryptowährungen in der Regel zwischen 0,75 % und 1,5 %. Bei einem Kauf von Bitcoin im Wert von 1.000 Euro können also versteckte Kosten von 7,50 bis 15 Euro entstehen.
Weitere Kosten:
- Fremdkostenpauschale: Für bestimmte Wertpapierarten oder Handelsvorgänge können geringe Fremdkosten anfallen. Prüfe dies im aktuellen Preis- und Leistungsverzeichnis.
- Negativzinsen: Sollten auf dem Verrechnungskonto größere Beträge liegen, können theoretisch Verwahrentgelte anfallen, falls der Broker diese einführt (Stand Januar 2026 keine Negativzinsen gemeldet, kann sich aber ändern).
Depotführung, Verrechnungskonto, Zinsen
Die Depotführung bei finanzen.net zero ist vollständig kostenfrei. Es fallen keine monatlichen oder jährlichen Gebühren für das reine Halten von Wertpapieren an. Auch das Verrechnungskonto, das automatisch mit dem Depot eröffnet wird, ist gebührenfrei.
Ein Nachteil: Auf dem Verrechnungskonto wird keine oder nur eine geringe Verzinsung gewährt (laut Anbieterangaben, Stand: Januar 2026). Wer größere Summen parkt, sollte Alternativen wie Tagesgeldkonten bei anderen Banken in Betracht ziehen.
Übersicht: Gebühren bei finanzen.net zero
Leistung | Kosten |
|---|---|
Depotführung | 0 Euro |
Order ab 500 Euro | 0 Euro (zzgl. Spreads) |
Order unter 500 Euro | 1 Euro (zzgl. Spreads) |
ETF-Sparpläne | 0 Euro (zzgl. Spreads) |
Aktiensparpläne | 0 Euro (zzgl. Spreads) |
Verrechnungskonto | 0 Euro |
Krypto-Handel ab 500 Euro | 0 Euro (zzgl. ca. 1 % Spread) |
Handelbare Produkte & Sparpläne
Das finanzen.net zero Depot bietet Zugang zu einer breiten Palette an Wertpapieren. Schauen wir uns die Details an.
Aktien, ETFs, Fonds
finanzen.net zero ermöglicht den Handel mit über 7.500 Aktien aus Deutschland, Europa und den USA sowie mehr als 1.500 ETFs (laut Anbieterangaben, Stand: Januar 2026). Dazu kommen zahlreiche aktiv gemanagte Fonds. Die Produktauswahl ist für die meisten Privatanleger mehr als ausreichend und deckt alle wichtigen Indizes und Branchen ab.
Der Handel erfolgt über die Baader Bank im Direkthandel, was bedeutet, dass du außerbörslich handelst. Das hat Vorteile (längere Handelszeiten, niedrigere Kosten), aber auch Nachteile (keine Transparenz über die beste Ausführung an verschiedenen Börsenplätzen).
Derivate und Zertifikate
Auch Derivate wie Optionsscheine, Knock-out-Produkte und Zertifikate sind bei finanzen.net zero handelbar. Als Produktpartner fungieren bekannte Emittenten wie Morgan Stanley, Citi, Vontobel und weitere. Für erfahrene Anleger, die auf Hebelprodukte setzen, ist das Angebot durchaus interessant – Einsteiger sollten sich jedoch der Risiken bewusst sein.
Krypto-Handel bei finanzen.net zero
Ein besonderes Feature ist der integrierte Krypto-Handel. Du kannst bei finanzen.net zero die wichtigsten Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin und weitere handeln. Die Verwahrung der Coins erfolgt über Tangany, einen regulierten Krypto-Verwahrer mit Sitz in Deutschland.
Wichtig: Die Kryptowährungen werden nicht auf einer externen Wallet verwahrt. Du kannst deine Coins also nicht auf eine eigene Hardware-Wallet übertragen. Das ist für Buy-and-Hold-Anleger kein Problem, für Krypto-Enthusiasten, die volle Kontrolle über ihre Private Keys wünschen, jedoch ein Ausschlusskriterium.
In zahlreichen finanzen.net zero Erfahrungen wird der einfache Zugang zum Krypto-Markt positiv hervorgehoben – trotz Einschränkungen bei der Wallet-Funktion.
Die finanzen.net zero Krypto-Gebühren liegen im Spread (siehe oben), zusätzliche Transaktionskosten fallen nicht an.
finanzen.net zero Sparplan-Erfahrungen
ETF-Sparpläne sind ein Kernstück des finanzen.net zero Angebots. Du kannst Sparpläne ab 1 Euro monatlich einrichten – ideal für Einsteiger, die mit kleinen Beträgen starten möchten (laut Anbieterangaben, Stand: Januar 2026). Die Ausführung erfolgt zum Monatsanfang, Mitte oder Ende des Monats, je nach gewählter Einstellung.
Die finanzen.net zero Sparplan-Gebühren betragen 0 Euro für viele ETFs, was den Broker besonders attraktiv für langfristige Sparer macht. Bei einem monatlichen Sparplan von 50 Euro über 30 Jahre summieren sich die Kosteneinsparungen im Vergleich zu teureren Brokern auf mehrere tausend Euro.

Vorteile des finanzen.net zero Sparplans:
- Niedrigster Mindestbetrag (1 Euro)
- Keine Ausführungsgebühren für die meisten ETFs
- Flexible Anpassung oder Pausierung jederzeit möglich
Nachteil:
- Begrenzte Auswahl an Ausführungsterminen im Vergleich zu manchen Konkurrenten
Sicherheit, Regulierung & Einlagensicherung
Die finanzen.net zero Sicherheit ist ein zentrales Thema für jeden Anleger. Niemand möchte sein Geld einem unseriösen Anbieter anvertrauen. Zahlreiche finanzen.net zero Erfahrungen betonen, wie wichtig der Sicherheitsaspekt bei der Wahl des Brokers ist – besonders für Einsteiger, die sich erstmals mit dem Thema Wertpapierhandel beschäftigen.
Baader Bank, BaFin-Aufsicht und gesetzliche Einlagensicherung
finanzen.net zero selbst ist kein eigenes Kreditinstitut, sondern arbeitet mit der Baader Bank zusammen. Die Baader Bank ist eine vollregulierte deutsche Bank mit Sitz in München und untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) sowie der Europäischen Zentralbank (EZB).

Das bedeutet: Dein Geld auf dem Verrechnungskonto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro pro Kunde (Stand: Januar 2026). Zusätzlich ist die Baader Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken, der über die gesetzliche Absicherung hinaus schützt.
Wertpapierschutz und Sondervermögen
Deine Wertpapiere – also Aktien, ETFs, Fonds – werden als Sondervermögen verwahrt. Das bedeutet: Sie sind vom Vermögen der Baader Bank getrennt. Sollte die Bank insolvent werden, sind deine Wertpapiere geschützt und bleiben dein Eigentum. Sie können nicht zur Insolvenzmasse gezogen werden.
Diese Regelung ist gesetzlich vorgeschrieben und gilt für alle deutschen Broker. Du kannst also beruhigt sein: Deine Aktien und ETFs sind bei finanzen.net zero sicher verwahrt.
Für wen eignen sich finanzen.net zero Erfahrungen besonders?
Nicht jeder Broker passt zu jedem Anleger. Schauen wir uns an, für welche Profile finanzen.net zero besonders geeignet ist – und für wen eher nicht.
Einsteiger & ETF-Sparer
Perfekt geeignet sind die finanzen.net zero Erfahrungen für Börseneinsteiger. Die App ist intuitiv, die Kosten transparent und niedrig, und die Produktauswahl deckt alle Basisbedürfnisse ab. Wer mit einem ETF-Sparplan ab 1 Euro starten möchte, findet hier optimale Bedingungen.
Auch langfristige ETF-Sparer, die monatlich 25, 50 oder 100 Euro investieren, profitieren von den kostenlosen Sparplänen. Über Jahre und Jahrzehnte summieren sich die eingesparten Gebühren erheblich.
Buy-and-Hold-Anleger
Wenn du zu den Anlegern gehörst, die Wertpapiere kaufen und langfristig halten (Buy-and-Hold-Strategie), ist finanzen.net zero eine ausgezeichnete Wahl. Die kostenlosen Ordergebühren ab 500 Euro und die gebührenfreie Depotführung sorgen dafür, dass deine Rendite nicht durch laufende Kosten aufgefressen wird.
Für wen finanzen.net zero eher nicht geeignet ist
Aktive Daytrader werden bei finanzen.net zero an Grenzen stoßen. Der Handel findet ausschließlich über die Baader Bank statt – andere Börsenplätze wie Xetra, Tradegate oder US-Börsen stehen nicht zur Verfügung. Auch fortgeschrittene Chart-Tools, Realtime-Kurse mit Markttiefe oder telefonischer Support fehlen weitgehend.
Wer spezielle Wertpapiere wie ausländische Smallcaps, bestimmte Anleihen oder exotische Derivate handeln möchte, findet möglicherweise nicht das gewünschte Angebot. Hier bieten klassische Broker wie comdirect oder Consorsbank eine breitere Palette.
Auch Anleger, die Wert auf persönlichen Telefon-Support legen, sollten Alternativen prüfen. finanzen.net zero setzt primär auf digitalen Kundensupport per E-Mail und Chat.
Alternativen zu finanzen.net zero
Ein direkter Vergleich ist entscheidend, wenn du die finanzen.net zero Erfahrungen besser einordnen und den passenden Broker für dein Anlageziel finden willst. Hier sind die wichtigsten Alternativen im Kurzprofil:
Smartbroker+ oder andere Alternativen
Smartbroker+ richtet sich an Anleger, die mehr Handelsplätze wünschen. Du kannst an allen deutschen Börsen sowie an vielen ausländischen Handelsplätzen ordern. Die Gebührenstruktur ist jedoch komplexer als bei Neobrokern.
Weitere Alternativen:
- ING: Klassische Direktbank mit breitem Angebot, höhere Gebühren
- Consorsbank: Umfangreicher Service und Produktpalette, ebenfalls höhere Kosten
- justTRADE*: Weiterer Neobroker mit kostenlosen Orders, ähnliches Modell
Vor- und Nachteile von finanzen.net zero
Hier eine übersichtliche Gegenüberstellung der wichtigsten Vor- und Nachteile:
Vorteile | Nachteile |
|---|---|
Keine Ordergebühren ab 500 Euro Ordervolumen | Nur ein Handelsplatz (Baader Bank) |
Kostenlose Depotführung | Spreads als versteckte Kosten, besonders bei Krypto |
ETF-Sparpläne ab 1 Euro, viele kostenlos | Keine externe Krypto-Wallet möglich |
Große Auswahl: über 7.500 Aktien, 1.500+ ETFs | Eingeschränkter Kundensupport (kein Telefon-Service) |
Einsteigerfreundliche App und Weboberfläche | Fehlende Chart-Tools für aktive Trader |
BaFin-reguliert über Baader Bank | Keine oder geringe Verzinsung auf Verrechnungskonto |
Gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € | Orders unter 500 Euro kosten 1 Euro |
Krypto-Handel integriert | Limitierte Produktauswahl bei Spezial-Wertpapieren |
Fazit: finanzen.net zero Erfahrungen zusammengefasst
Die finanzen.net zero Erfahrungen zeigen: Dieser Neobroker ist eine solide Wahl für kostenbewusste Einsteiger und langfristige Sparer, die Wert auf niedrige Gebühren und eine einfache Bedienung legen. Das finanzen.net zero Depot überzeugt durch transparente Kosten, eine große Auswahl an Aktien und ETFs sowie die Möglichkeit, bereits ab 1 Euro monatlich in ETF-Sparpläne zu investieren.
Die finanzen.net zero Sicherheit ist durch die Zusammenarbeit mit der BaFin-regulierten Baader Bank gewährleistet. Deine Wertpapiere sind als Sondervermögen geschützt, dein Guthaben auf dem Verrechnungskonto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung.
Grenzen hat finanzen.net zero bei der Auswahl der Handelsplätze (nur Baader Bank), beim Kundensupport (primär digital) und bei fortgeschrittenen Trading-Tools. Auch die Spreads, insbesondere beim Krypto-Handel, sollten nicht unterschätzt werden.
Unsere Einschätzung: Wenn du zu den folgenden Profilen gehörst, ist finanzen.net Zero einen Blick wert:

- Du bist Börseneinsteiger und suchst einen günstigen, einfachen Broker
- Du möchtest langfristig per ETF-Sparplan Vermögen aufbauen
- Du handelst gelegentlich und legst Wert auf niedrige Kosten
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu finanzen.net zero
Ist finanzen.net zero wirklich kostenlos?
Ja und nein. Das finanzen.net zero Depot selbst ist kostenlos – es fallen keine Gebühren für die Depotführung an. Auch Ordergebühren entfallen ab einem Ordervolumen von 500 Euro. Bei Orders unter 500 Euro zahlst du 1 Euro Mindermengenzuschlag. Allerdings verdient der Broker über Spreads (Differenz zwischen An- und Verkaufskurs), die indirekte Kosten darstellen. Insbesondere beim Krypto-Handel können Spreads von 0,75 % bis 1,5 % anfallen. Insgesamt ist finanzen.net zero deutlich günstiger als klassische Banken, aber nicht komplett „kostenlos“ im wörtlichen Sinne.
Wie sicher ist finanzen.net zero (Einlagensicherung, BaFin)?
In vielen finanzen.net zero Erfahrungen wird die Zusammenarbeit mit der Baader Bank als großes Plus genannt – insbesondere im Hinblick auf Regulierung, Einlagensicherung und Vertrauenswürdigkeit. Der Broker arbeitet mit der Baader Bank zusammen, die als deutsches Kreditinstitut von der BaFin und der EZB reguliert wird. Dein Geld auf dem Verrechnungskonto unterliegt der gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Zusätzlich ist die Baader Bank Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Deine Wertpapiere werden als Sondervermögen verwahrt und sind selbst im Falle einer Insolvenz der Bank geschützt. Du kannst also beruhigt bei finanzen.net zero investieren.
Welche Erfahrungen gibt es mit der finanzen.net zero App?
Die finanzen.net zero App wird von Nutzern überwiegend positiv bewertet. Sie überzeugt durch eine klare Benutzeroberfläche, schnelle Orderausführung und einfache Navigation. Besonders Einsteiger schätzen die Übersichtlichkeit. Kritik gibt es vereinzelt bei fehlenden Chart-Funktionen oder erweiterten Analyse-Tools, die für aktive Trader wichtig wären. Für gelegentliche Käufe, ETF-Sparpläne und Buy-and-Hold-Strategien ist die App jedoch bestens geeignet. Die App ist sowohl für iOS als auch Android verfügbar.
Für wen eignet sich finanzen.net zero besonders?
finanzen.net zero eignet sich besonders für Börseneinsteiger, langfristige ETF-Sparer und Buy-and-Hold-Anleger. Wenn du mit kleinen Beträgen starten möchtest (Sparpläne ab 1 Euro), niedrige Kosten suchst und eine einfache, intuitive App bevorzugst, ist finanzen.net zero ideal. Auch für Anleger, die gelegentlich Aktien oder ETFs kaufen und nicht täglich handeln, passt das Angebot gut. Weniger geeignet ist der Broker für aktive Daytrader, Nutzer, die mehrere Handelsplätze benötigen, oder Anleger mit Bedarf an intensivem telefonischem Support.
Welche Alternativen zu finanzen.net zero gibt es?
Die wichtigsten Alternativen zu finanzen.net zero sind Trade Republic, Scalable Capital und Smartbroker+. Trade Republic bietet eine ähnliche Kostenstruktur (1 Euro pro Order) und eine sehr große Auswahl an kostenlosen ETF-Sparplänen. Scalable Capital punktet mit einem Flatrate-Modell (PRIME+ für 2,99 Euro/Monat) und Zugang zu mehreren Handelsplätzen wie Xetra und gettex. Smartbroker+ richtet sich an Anleger, die alle deutschen und viele internationale Börsen nutzen möchten. Auch klassische Direktbanken wie ING oder Consorsbank sind Alternativen, allerdings mit höheren Gebühren, dafür aber umfassenderem Service.
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Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung, Empfehlung oder Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Investitionen in Wertpapiere sind mit Risiken verbunden, einschließlich des Totalverlusts des eingesetzten Kapitals. Die genannten Informationen basieren auf öffentlich verfügbaren Quellen (Stand: Januar 2026) und können sich jederzeit ändern. Bitte prüfe die aktuellen Konditionen direkt bei finanzen.net zero und hole bei Bedarf professionelle Finanzberatung ein. Der Artikel kann Affiliate-Links enthalten – für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.
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